DIESEL AND DUST CHALLENGE


Die Dresden-Dakar-Banjul ist eine Rallye, die ihresgleichen sucht.
Quer durch sieben Länder Europas und Nordafrikas führt die über 7000 km lange Strecke, davon 700 km Offroad durch die Sahara. Startpunkt ist die sächsische Landeshauptstadt, das Ziel, die gambianische Hauptstadt Banjul, wird drei Wochen später erreicht.



Der sächsische Verein Breitengrad e.V. organisiert diese abenteuerliche Fahrt seit 2006 zweimal jährlich und hat sich für die kommenden Jahre die selbigen Ziele gesteckt. Jeweils etwa 20-40 Teams gehen im März und Oktober an den Start.



Die Anlehnung an die berühmte „Dakar“ ist nicht ganz zufällig, doch es gibt gravierende Unterschiede. Diese Rallye ist eine low-budget-Veranstaltung. Die Startgebühren sind moderat, die Streckenführung ist zwar anspruchsvoll, aber doch so, dass sie von jedem guten Autofahrer, sofern er über ein Minimum an Abenteuerlust verfügt, bewältigt werden kann.
Während hinter der Paris-Dakar reiner Sportsgeist steckt, will die Dresden-Dakar-Banjul mehr erreichen: Hilfe nach Afrika bringen.




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